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Brenzikofen BE - 488 Einwohner

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Brenzikofen BE - 488 Einwohner

Beitrag von bumbi am Mi Nov 21, 2018 11:06 am



Zu Brenzikofen gehören die Siedlungen Boden (592 m ü. M.) an der Rotache am Südrand der Talmulde von Brenzikofen und Bälliz (620 m ü. M.) am unteren Westhang der Falkenflue sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Brenzikofen sind Herbligen, Bleiken bei Oberdiessbach, Fahrni, Heimberg und Oppligen.



Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1236 unter dem Namen Brenzichovin. Später erschienen die Bezeichnungen Brencechoven (1259), Brenzkofen (1302) und Brenzikoven (1317). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Brantio zurück. Mit der Namensendung -igkofen bedeutet er so viel wie bei den Höfen der Leute des Brantio, wobei so genannte Aussiedlerhöfe gemeint sind.

Im Mittelalter unterstand Brenzikofen der Herrschaft Diessbach, aber auch Familien aus Bern und Thun hatten reichen Grundbesitz auf dem Gemeindegebiet. Die Oberhoheit gehörte zunächst den Grafen von Kyburg, gelangte aber Ende des 14. Jahrhunderts an Bern. Ab 1471 gehörte Brenzikofen zum Freigericht Steffisburg, bevor es 1652 an das Amt Thun kam. Die hohe Gerichtsbarkeit lag unter Berner Herrschaft stets beim Landgericht Konolfingen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Brenzikofen während der Helvetik zum Distrikt Steffisburg und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.

Quellen: Wikipedia
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