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Hohfluh (Hasliberg) BE - xxx Einwohner

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Hohfluh (Hasliberg) BE - xxx Einwohner

Beitrag von bumbi am Sa Nov 24, 2018 12:04 pm




Hasliberg ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli des Kantons Bern in der Schweiz.



Das Gemeindegebiet Hasliberg beginnt hinter dem Brünigpass (1008 m ü. M.). Von da aus dehnt es sich über die ganze Sonnenterrasse des Haslitals aus, der tiefste Punkt liegt im Fussweg im Reutiberg mit etwa 700 m ü. M.

Das besiedelte Gebiet erstreckt sich über vier Dörfern auf neun Kilometer Länge: Ausgehend vom Brünigpass kommt man nach Hohfluh (1051 m ü. M.), von dort über Wasserwendi (1217 m ü. M.) und Goldern (1082 m ü. M.) schliesslich nach Reuti (1061 m ü. M.).

Der Name Hasliberg leitet sich aus den althochdeutschen Gattungswörtern hasal (Haselsträucher) und Berg her.

Die erste Erwähnung des Dorfes war im Jahre 1358, als von «Hasle an den Bergen» die Rede war. Die Gemeinde hatte früher den Namen Hasleberg, bevor es dann endgültig 1923 zu dem heutigen Namen Hasliberg kam. 1834 wurde die Einwohnergemeinde Hasliberg gegründet, die den Grenzen der aus dem Spätmittelalter stammenden Bäuert entsprach. Die älteste überlieferte Gemeindeordnung der Bäuert stammt aus dem Jahr 1555.

Ab dem 14. Jahrhundert wurde an verschiedenen Stellen im Gebiet Eisenerz abgebaut.

Die Gemeinde lag lange abgeschieden und nur zu Fuss oder auf dem Pferde zugänglich. Die Bewohner lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft. 1859 wurde der steile Weg von Goldern und Reuti nach Meiringen soweit ausgebaut, dass er zur Not über die vielen Kehren mit einem einachsigen Wagen befahren werden konnte. 1890 wurde ein drei Meter breites Fahrsträsschen von Meiringen nach Hohfluh errichtet. 1885 und 1890 wurden die beiden ersten Pensionen eröffnet, während in Meiringen der Tourismus mit 18 Hotels seine Blütezeit erlebte. Mit dem Bau der heutigen Strasse vom Brünig nach Reuti in den Jahren 1902 bis 1907 wurde die Gemeinde erstmals richtig erschlossen; bis 1930 herrschte aber noch ein von der Bevölkerung stark unterstütztes Fahrverbot für motorisierte Fahrzeuge, so dass der Hasliberg ein autofreier Kurort war. Eine Postkutsche nutzte die neue Strasse von 1907 bis 1925, ab 1909 auch im Winter. Die Strasse führte zu einem Aufschwung in der Gemeinde, und der Tourismus etablierte sich schnell als wichtiges wirtschaftliches Standbein. 1911 gab es bereits elf Hotels mit 600 Betten. Später entwickelte sich allmählich auch ein Tourismus im Winter.

1960 wurde die erste Gondelbahn eröffnet, die von Wasserwendi auf die Alp Käserstatt führt. 1970 wurde die Luftseilbahn Meiringen–Hasliberg eröffnet.

Quellen: Wikipedia
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