Neueste Themen
» Finde den Fehler
Heute um 3:20 pm von Helvetia

» Tausche 2-zeilige Fahrpoststempel Stehende Helvetia
Heute um 11:20 am von Helvetia

» Hallo von Hermesine
Heute um 8:51 am von Afredolino

» Brieftauben Detachement 15
Gestern um 6:54 pm von Helvetia

» Basler Fasnacht, neu mit Ueberdruck
Gestern um 5:36 pm von dirk nagel de

» Briefmarkenbörse und Ausstellung - Solothurn
Gestern um 11:41 am von salodurum

» Stempel EGGA
Fr Feb 15, 2019 1:52 pm von rudischmidt

» 72 F oder zu schön um wahr zu sein
Fr Feb 15, 2019 7:19 am von Afredolino

» Datenbank zu Schweizer Dörfern gesucht
Fr Feb 15, 2019 2:49 am von Hermesine

Statistik
Wir haben 78 eingetragene Mitglieder
Der neueste Nutzer ist Hermesine.

Unsere Mitglieder haben insgesamt 3878 Beiträge geschrieben zu 1243 Themen
Wer ist online?
Insgesamt sind 2 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 2 Gäste :: 2 Suchmaschinen

Keine

[ Die ganze Liste sehen ]


Der Rekord liegt bei 44 Benutzern am Mi Feb 06, 2019 10:22 am

Kaltacker (Heimiswil) BE - xxx Einwohner

Nach unten

Kaltacker (Heimiswil) BE - xxx Einwohner

Beitrag von bumbi am Mo Dez 03, 2018 1:27 pm



Heimiswil wird in vier Gemeindeteile, sogenannte Viertel und Schulbezirke, gegliedert:

Dorf im Heimiswilgraben, bestehend aus dem Niederdorf (589 m ü. M.) und dem Oberdorf (614 m ü. M.) von Heimiswil sowie Hoferen (600 m ü. M.) und Rumistal (653 m ü. M.).
Busswil (643 m ü. M.) im Lochbachtal zwischen der Riedegg und der Höchi.
Berg mit den Weilern Hueb (675 m ü. M.), Wil (669 m ü. M.), Guetisberg (697 m ü. M.), alle am relativ sanft geneigten Nordwesthang der Egg im Quellgebiet der Ösch, Kaltacker (706 m ü. M.) und Färberg (711 m ü. M.).
Rotenbaum (790 m ü. M.) im Einzugsgebiet des Rüegsbachs mit Vorder Rinderbach (656 m ü. M.), Lueg (838 m ü. M.) und der Exklave Hirsegg (777 m ü. M.).
Daneben gehören zahlreiche Hofgruppen und Einzelhöfe, die weit verstreut in den Tälern und auf den Hügeln liegen, zur Gemeinde.



Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1250 unter dem Namen Heimoltswiler. Später erschienen die Bezeichnungen Heimolswile (1276), Heymolzwile (1327), Hemisswill (1368) und Heimiswil (1456). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Heimolt zurück und bedeutet somit beim Gehöft des Heimolt.

Seit dem 13. Jahrhundert gehörte Heimiswil zum eigentlichen Herrschaftsbereich der Grafen von Kyburg. Durch Kauf gelangte das Dorf 1402 an die Stadt Burgdorf und später an deren Vogtei Grasswil. Die hohe Gerichtsbarkeit ging von den Kyburgern an das bernische Landgericht Ranflüh über, bevor Bern das Dorf im frühen 16. Jahrhundert dem Schultheissenamt Burgdorf zuteilte. Kirchlich wurde Heimiswil seit der Reformation von Oberburg aus betreut. Weil sich im 18. Jahrhundert die Bewegung der Täufer in Heimiswil stark ausgebreitet hatte, beschlossen die Berner Herren die Abtrennung der Kirchgemeinde von Oberburg und die Bildung einer selbständigen Pfarrei, die am 12. Februar 1703 vom Grossen Rat von Bern beschlossen wurde.

Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Heimiswil während der Helvetik zum Distrikt Burgdorf und ab 1803 zum Oberamt Burgdorf, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.

Im 20. Jahrhundert errichtete der Bund das zentrale Mikrofilmarchiv Heimiswil.

Quellen: Wikipedia
bumbi
bumbi
Admin

Anzahl der Beiträge : 1058
Anmeldedatum : 10.06.18
Alter : 61
Ort : Spanien

http://www.baslertaube.com

Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten