Neueste Themen
» Geneve Nr. 6.04
Heute um 1:21 am von salodurum

» Stempeltyp ?
Heute um 1:15 am von salodurum

» Verkaufen auf Ricardo
Heute um 12:55 am von salodurum

» Poststellenchronik
Heute um 12:44 am von salodurum

» Portofreie Korrespondenzkarten
Gestern um 7:42 pm von bumbi

» 750 Jahre Bern
Gestern um 1:10 pm von Cantus

» Brief mit 50 Briefmarken
Gestern um 12:59 pm von Cantus

» Ganzsachenpostkarten - Ausgaben vor 1900
Gestern um 12:52 pm von Cantus

» Kleinbogen Okapi
Do Okt 18, 2018 2:24 pm von Boudicca8

Statistik
Wir haben 57 eingetragene Mitglieder
Der neueste Nutzer ist wannasplace.

Unsere Mitglieder haben insgesamt 2391 Beiträge geschrieben zu 719 Themen
Wer ist online?
Insgesamt sind 3 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 3 Gäste

Keine

[ Die ganze Liste sehen ]


Der Rekord liegt bei 20 Benutzern am Fr Jun 22, 2018 7:39 pm

Oesterreich Kleinbogen: Swarovsky, Kristallwelten 2004

Nach unten

Oesterreich Kleinbogen: Swarovsky, Kristallwelten 2004

Beitrag von Boudicca8 am Mi Aug 01, 2018 10:04 am

Hier ein spezieller Kleinbogen:
Aus Oesterreich,

Erstausgabe:20. Sept. 2004
Herausgegeben zum Anlass einer Glaskunstausstellung „Swarovski Kristallwelten“, mit kleinen, aufgeklebten, gschliffenen Kristallen.




Das Unternehmen wurde 1895 vom Glasschleifer Daniel Swarovski gegründet, der aus dem nordböhmischen Georgenthal bei Gablonz stammt. Zu dieser Zeit wurde geschliffenes Kristallglas teilweise noch in geringer Anzahl im bäuerlichen Nebenerwerb in Handarbeit hergestellt.
Von Swarovski mechanisch geschliffene Schmucksteine waren von hoher Qualität und wurden von einem lokalen und internationalen Bijouteriemarkt als „Schmucksteine neuer Qualität“ rasch aufgenommen, ohne dabei die traditionelle Herstellung zu verdrängen.
Der Markt verlangte alsbald von dieser neuen Qualität immer größere Mengen, die sich mit der am Gründungsstandort vorhandenen Wasserkraft von lediglich fünf Pferdestärken nicht produzieren ließen.
Eine Standortsuche ergab mehrere potenziell geeignete neue Unternehmensstandorte in den Österreichischen Alpen, schließlich entschied sich Swarovski für die Inntalgemeinde Wattens, die an der Flussmündung des wasserreichen Gebirgsbaches Wattenbach liegt.
Entscheidender war wohl aber die – in Wattens vorhandene und günstig zu mietende – aufgelassene Rhomberg’sche Tuch- und Lodenfabrik, mit einer bereits vorhandenen Wasserkraftanlage mit einer Leistung von 44 kW.
Nach dem Anschluss Österreichs an NS-Deutschland im März 1938 setzte das Unternehmen auf die Rüstungsproduktion für die Wehrmacht: die Herstellung von Ferngläsern und optischen Gläsern. Daraus wird 1949 die Swarovski Optik hervorgehen.
Im Jahr 1976 wurde das Geschäftsfeld Kristallobjekte begonnen.
Nach eher bescheidenen Anfängen werden heute Kristallfiguren wie Früchte- oder Tierskulpturen in eigenen Läden oder einem Depotvertriebsystem von Optikern, Juwelieren oder Andenkenläden verkauft.
Das Marketingkonzept der limitierten Herstellung von Serien ist so wirksam, dass manche Kristallobjekte gesammelt werden und sich Fanklubs bildeten.
Diesen z. T. durch das Unternehmen selbst organisierten Vereinigungen werden eigene Serien angeboten.

(Quelle,Wikipedia)

Gruss Boudicca
avatar
Boudicca8

Anzahl der Beiträge : 329
Anmeldedatum : 10.06.18
Alter : 52
Ort : Schwanden/GL

Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten