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Moderne Vergrösserungstechnik

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Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von bumbi am Do Aug 09, 2018 10:48 am

Hier noch ein alter Beitrag von 2013, den ich in einem anderen Forum schon veröffentlicht hatte.

Hallo zusammen,

Seit Beginn meiner "Laufbahn" als Abartensammler habe ich immer wieder nach einer sinnvollen, qualitativ hochwertigen aber trotzdem EINFACHEN Methode gesucht, sowohl eine ganze Briefmarke, als auch einen Ausschnitt davon Bildschirm-füllend und vor allem: GESTOCHEN SCHARF anzeigen zu können.



Die ganzen optischen Geschichten mit verschiedensten Lupen habe ich ausprobiert. Das geht zwar gut, um sich ein Detail anzuschauen, aber den Überblick über die ganze Marke kannst Du dabei leider völlig vergessen. Ausserdem schmerzt nach einer Stunde schon mein Genick, sodass es nicht lange Freude macht.

Dann habe ich diverse Mikroskope ausprobiert, sowohl ein optisches, als auch einige USB-Mikroskope mit Zoom-Funktion, aber KEINES davon gibt ein wirklich SCHARFES Bild und es zeigt eben immer nur einen Ausschnitt der Marke.

Auch viele Webcams habe ich ausprobiert, und dabei sogar eine gefunden, mit der ich einige Jahre relativ gut arbeiten konnte bzw. mangels besseren Möglichkeiten arbeiten musste. Aber gestochen scharf geht es auf dieser Cam eben auch nicht.

Dann fiel mir eines Tages endlich mal auf, dass es hochwertige Fotoapparate mit inzwischen 20 Megapixels (und mehr) gibt, die ausserdem eine "Live-View" Funktion haben. Das bedeutet, dass das Bild nicht nur im Sucher, sondern auch am eingebauten Display angezeigt wird. Dann gibt es weiter einige Kameras, welche diese Live-View ebenfalls über eine USB-Schnittstelle an einen PC, oder via HDMI-Schnittstelle an einen HD-Fernseher übertragen können.



Natürlich habe ich mal die Kollegen gefragt, was sie denn gekauft hätten und wie sie es benutzen. Aber kaum einer hat je das Aufnahme-Bild via HD-Fernseher angeschaut. Das braucht anscheinend niemand. Aber die geschossenen Bilder schauen sie schon ab und zu mal am Fernseher an.

Also bin ich dann nix wie los, habe stundenlang Datenblätter und Testberichte studiert, um mir dann einen Nikon zu kaufen...
...leider hatte dieses Modell zwar schon eine Live-View-Funktion, die auch funktioniert, aber nur via USB auf den PC und via Video-Out auf einen Fernseher. ABER: Die Video-Out hat nur eine bescheidene Qualität. Und via HDMI geht es auch nicht, weil die Live-View Funktion bei diesem Modell sich sofort ausschaltet, sobald der HDMI-Stecker an die Kamera eingesteckt wird. What a  shame !!! Evil or Very Mad

Nun endlich bin ich mit der unbefriedigenden Nikon in ein Fachgeschäft und habe mich beraten lassen. Tja, diese Nikon sei eben nur das Einsteiger-Modell und die teureren Versionen könnten das dann schon. Also haben wir mal eine ausgestellte Canon 700D ausprobiert: An einen Fernseher angeschlossen, ein 60er Makro-Objektiv daraufgesetzt (sie hatten ein fast neues zum Occasions-Preis 😉 = Geld gespart) und ich konnte erstmals die Lösung sehen und in den Händen halten, die ich seit Jahren schmerzlich vermisst hatte.



Glücklicherweise konnte ich die Nikon fast zum selben Preis eintauschen, wie ich sie - neu (mit 3 Jahren Garantie) - gekauft hatte. Dies ist eben auch ein Vorteil eines Fachgeschäftes Rolling Eyes


Zuletzt von bumbi am Do Aug 09, 2018 10:59 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von bumbi am Do Aug 09, 2018 10:49 am

Nun hat sich einer meiner Träume erfüllt Very Happy Very Happy Very Happy und ich kann mir die Marken sowohl im Vollbild, als auch im Detail auf einen grossen Fernseher in gestochen Exclamation scharfer Qualität in aller Ruhe ansehen und finde dabei jede noch so kleine "Unebenheit", ohne meine Augen zu überanstrengen. Retouchen sind damit kinderleicht zu sehen...

Und durch das lichtstarke Makro-Objektiv werden auch endlich die richtigen Farben abgebildet. Bei den meisten Mikroskopen wird alles gräulich, wenn nicht wirklich sehr viel Licht da ist.



Danach ging es nur noch um das richtige Zubehör:
Ein Stativ (hab ich mir aus Holz und einem dünnen Stahlrohr selber gebastelt). Ich kann mir ja mal ein besseres, teureres kaufen, wenn es denn sein muss.
Ein Netzteil für die Kamera, damit ich nicht andauern die Batterie nachladen muss. Denn diese Live-View-Funktion braucht ein bisschen mehr Strom als der Sucher-Betrieb.
Dann braucht es nur noch das "HDMI-Mini zu HDMI"-Kabel und schon geht es los Very Happy Very Happy Very Happy



So bin ich jetzt schon wieder fleissig und mit viel Freude am Durchsuchen meiner angesammelten Bestände. Ebenfalls sehe ich mir alle Marken nochmals genau an... So macht es endlich Spass und ich muss nicht andauern bei den Details herumraten und dann doch immer wieder die Lupe in die Finger nehmen.



Natürlich kann ich die Kamera mit einem normalen Zoom-Objektiv (im Set gekauft, ist viel günstiger) auch zum "normalen" Fotografieren benützen Very Happy

So, ich glaube, dass ich alle relevanten Teile erwähnt und hoffentlich nichts wesentliches ausgelassen habe. Rolling Eyes

Bei Fragen: einfach fragen !!

Lieber Gruss, Bumbi


Zuletzt von bumbi am Do Aug 09, 2018 11:03 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von bumbi am Do Aug 09, 2018 10:50 am

Nachtrag:
Die Qualität auf dem Fernseher reicht nur aus, wenn Du wirklich auch HD hast. Das andere Zeugs geht zwar auch, aber ich muss mir das Zeugs GENAU ansehen können. Wenn das Bild ungenau ist (so wie von der Kamera via USB auf dem PC, dann ist es irgendwie immer noch ein herumraten).

LG Bumbi
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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von jo am Sa Aug 18, 2018 8:51 pm

Hallo Bumbi,

ich habe es ebenfalls schon mit einer Kamera probiert, hatte aber Schwierigkeiten mit der Be- und Ausleuchtung.
Auch hatte ich Farbveränderungen, wenn ich auf Kunstlicht angewiesen war.

Wie machst Du es mit dem Licht?

Gruß
Jo
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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von toediost am Sa Aug 18, 2018 9:57 pm

Hallo Bumbi,
Ich habe ein Projekt, bei dem ich 1600 Marken fotografieren muss, jeweils gesamt und Details. Habe mir auch schon überlegt, mit meiner Spiegelreflex zu arbeiten. Mich würde ebenfalls interessieren, wie Du die Marke ausleuchtest. Arbeitest Du nur mit dem Makro oder auch mit Zwischenringen?
Herzlich
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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von bumbi am So Aug 19, 2018 12:28 pm

Hallo Jo und toediost,
Die Beleuchtung sollte im besten Fall an das Sonnenlicht heranreichen.
Ich habe mit Lampen mit 5600 Kelvin Farbtemperatur gute Erfahrungen gemacht.
Erst hatte ich mir eine LED-Schreibtischlampe gekauft, mit der ich gutes Licht hatte. Leider - wie es eine Schreibtischlampe halt so bietet - kommt das Licht nur ziemlich von der Seite an, und das kann störend sein.

Hab mir dann was anderes überlegt. Fotozubehör. Ich bin sicherlich nicht der erste, der sowas sucht. Gesucht und auch gefunden.
LED Macro Ring Light
https://www.amazon.de/JJC-Makro-Ringlicht-Ringleuchte-Dauerlicht-Systemkamera/dp/B007TGIWNU
Gibt's aber auch im Fotoladen oder so.





Hat soweit alles, was ich brauche. 5600 Kelvin Farbtemperatur, Adapterringe 49-67mm sind dabei, 2300 Lux, dimmbar, Netzbetrieb möglich mit sep. Adapter 5V.
Dieses Modell ist leider ein ziemlicher Klotz, weil es mit den 4 Batteriefächern recht sperrig ist. Vielleicht kauf ich mit mal noch eine zierlicheres.  
Aber es tut das, was es soll.

Ich habe mir auch Zwischenringe gekauft. Die funktionieren zwar schon richtig, aber mir gefällt das Bild danach einfach nicht so recht. Das Makro alleine finde ich viel besser. Ist wahrscheinlich auch nur der persönliche Geschmack....

Noch was:
Die Marken sind nicht immer eben, manche sind gebogen. Das macht das Bild teilweise unscharf.
Je näher das Makro, desto ärger die Unschärfe durch Höhenunterschiede. Müsst Ihr halt ausprobieren.
Da ich immer gleich hunderte von Marken durchsuche, will ich nicht jede einzeln in einen Rahmen spannen, damit alles schön eben ist und dadurch das gesamte Bild auch schön scharf wird. Ich drücke dann mit dem Finger die Marke

Noch was anderes:
Ein gutes USB-Zoom-Mikroskop (ist halt nur für Windows...) tut es auch. Hab mir letzthin eines gekauft, um gute Screenshots machen zu können. Das kann man auch so einstellen, dass die ganze Marke am PC-Bildschirm (braucht eine gute Auflösung!) angezeigt wird. Und auch sehr scharf. Könnte auch eine gute Alternative zu einer teuren Kamera mit Fernseher sein.

Schööönä Sunntig, Bumbi
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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von jo am Mo Aug 20, 2018 4:27 pm

Hallo Bumbi,

zum archivieren meiner relativ kleinen Sammlung habe ich eine Zeit lang meine Sony RX 100 M3 mit Stativ verwendet.
Da ich natürlich hin und wieder einen Neuzugang an Briefmarken habe, war ich mit dieser Methode letztlich nicht mehr zufrieden.

• Probleme mit dem Licht, die Ausleuchtung war nie gleich, auf einer Seite immer heller.
• Auch die Farbtemperatur des Tageslichtes war nicht immer gleich. Die gleiche Marke zweimal aufgenommen (zeitlich versetzt), ergab immer eine andere Farbnuance und
   Helligkeit.
• Da an der Kamera kein Makro-Objektiv angeschraubt werden kann, musste ich sehr nahe ran. Eine Ringleuchte konnte nicht angebracht werden.
• Die Welligkeit der Marken brachte Unschärfen.
• Trotz Stativ, war der Abbildungsmaßstab nie absolut gleich.

Ich suchte und fand eine für mich brauchbare Lösung!
Mein schon etwas betagter Allround-Drucker (Drucker, Kopierer, Scanner und Fax) Canon MX 925, hatte als Scanner eine Auflösung von 600 dpi zu bieten, was mir zu wenig war. Durch Zufall und Nachfrage bei der Hotline des Herstellers erfuhr ich, das dieses Gerät auch echte 1200 dpi Auflösung schafft.
Ich hatte plötzlich keine Probleme mehr!

• Die Auflösung reicht locker für eine Bildschirm füllende Darstellung,
   100 % Bildauflösung werden gar nicht erreicht.
• Der Abbildungsmaßstab ist immer gleich.
• Die Farbwiedergabe ist sehr gut und immer gleich.
• Die Marke liegt plan auf und hat keinen Schärfeabfall.
• Die Schärfe der Abbildung ist gut.
• Detailansichten sind durch die sich ergebende 13fache Vergrößerung für mich ausreichend.






Sollte ich mal eine stärkere Vergrößerung benötigen, so kann ich allerdings auf mein altes Binokular von Leitz (30fach) zurückgreifen, welches ich mit einer LED-Ringleuchte nachgerüstet habe. Das funktioniert natürlich nur optisch und nicht über den Bildschirm.




Die Nachteile zu Deiner Methode sind:
• Die Darstellung der Marke am Bildschirm braucht etwas Zeit. Erst scannen, speichern dann ansehen.
• Du kannst wahrscheinlich auf Grund der hohen Auflösung stärker vergrößerte Ausschnitte aus Deinem Bild betrachten.

Ich möchte hier nur eine Alternative aufzeigen.
Es gibt natürlich wesentlich bessere und teuere Scanner, die dann auch noch bessere Ergebnisse bringen.

Mich würde interessieren, welche Methode die anderen Sammler bevorzugen.

Viele Grüsse
Jo
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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von toediost am Mo Aug 20, 2018 7:53 pm

Hallo bumbi,
meine USB Kamera funktioniert auch mit Mac... nur messen kann ich nicht wegen der Skalierung. Aber ich kann die Marke am Bildschirm nicht auf Plattierungsmerkmale untersuchen, das fängt trotz HD Bildschirm wie zu flimmern an (wahrscheinlich meine altersschwachen Augen).

Fürs Projekt werde ich mit der Kamera arbeiten und eine Ringbeleuchtung anschaffen, aber den Scan werde ich auch nochmals testen, da könnte ich in einem Durchgang auch mehrere Marken scannen. Werde dann über meine Erfahrungen berichten.

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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von toediost am Mi Nov 07, 2018 10:06 pm

Hallo zusammen,

Bei meinem Projekt geht es um das Plattierungsbuch der St. Helvetia 73E der OPII. Mit der Kamera ist es mühsam, vor allem wenn die Marken uneben sind, ebenso mit der Ausleuchtung. Der Scanner bringt da einfach bessere Ergebnisse. Allerdings kann ich den Scan nur bedingt am Bildschirm untersuchen, es fehlt mir die - wenn auch nur winzige - dritte Dimension.

Für die augen- und nackenschonende Arbeit bleibt mir fast nur die Stereolupe an der Brille, allerdings hat mich der Preis bisher abgeschreckt... (>3500 Fr)! Dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, wenn ich das Buch fertig bringen will.

Fazit: der Bildschirm hat mir doch nicht so viel gebracht wie ich erhofft hatte. Das Auge ist zumindest für mich der Technik immer noch überlegen, sicherlich betreffend der Qualität, wenn auch nicht der Ausdauer Cool.

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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von bumbi am Fr Nov 09, 2018 8:27 am

Hallo toediost,
Hast recht, das Auge ist immer noch besser, allerdings ermüdet auch, wenn man es nicht entsprechend unterstützt.
Ich benütze in der Zwischenzeit (neben der Kamera mit dem 55"-Fernseher) auch öfters auch ein USB-Mikroskop in Verbindung mit einem 27" Monitor. Damit kann ich in der Vergrösserung noch einiges höher gehen als mit dem Makro der Kamera.
Und wenn ich die Oberfläche der Marke genauer anschauen will, dann hilft mir Licht (LED-Taschenlampe) flach von der Seite her. Damit sehe ich dann durch die Schatten auch deutlich z.B. Vertiefungen, die sonst fast unsichtbar sind.
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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von toediost am Fr Nov 09, 2018 1:00 pm

Hallo Bumbi,

genau das mache ich zur Zeit auch, mit einem LED-Licht und der 10fach Messlupe, die ich aus alten Zeiten habe und immer noch unschlagbar ist.

Mit der USB Kamera konnte ich mich nicht anfreunden, weil im immer das Gefühl habe, dass der Bildschirm "flimmert" (habe einen Mac mit Retina-Display!!!

Habe jetzt eine Brille bestellt, Dank Deiner Hilfe um Faktoren billiger. Werde über meine Erfahrungen hier berichten.

Grüsse, toediost

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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von toediost am Do Dez 06, 2018 9:50 pm

Hallo zusammen,
Die Brille ist angekommen, der erste Eindruck ist gut. In der Bedienungsanleitung steht, man solle sich langsam an das Binokular gewöhnen...
... wie wahr!

Fürs Plattierungsbuch ist die 6-fache Vergrösserung zu wenig, aber fürs Vorsortieren scheint es geeignet zu sein.

Fortsetzung folgt!

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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von rudischmidt am Do Dez 06, 2018 10:26 pm

Ich nutze für Einzelmarken einen Canon Scanner mit einer Aufösung von 1200 dpi:





Liebe Grüße
Rüdiger
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Re: Moderne Vergrösserungstechnik

Beitrag von toediost am Fr Dez 07, 2018 7:06 am

Hallo rudischmidt,
Für die Plattierung benutze ich auch einen 1200 dpi Scanner von Canon. Dazu muss ich die Marke aber bereits bestimmt haben, und das geht schneller mit der Lupe.
Herzlich
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