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Weingarten (Bussnang) TG - 98 Einwohner

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Weingarten (Bussnang) TG - 98 Einwohner

Beitrag von bumbi am Mo Aug 27, 2018 5:48 pm



Wiki weiss:
Bussnang liegt am Südufer der Thur gegenüber der Stadt Weinfelden. Zu Bussnang gehören die Dörfer und Weiler Friltschen, Lanterswil, Mettlen, Neuberg, Niederhof, Oberbussnang, Oberoppikon, Oppikon, Puppikon, Reuti, Rothenhausen, Schmidshof, Stehrenberg, Unteroppikon, Weingarten sowie Wertbühl.
Bussnang grenzt im Nordwesten an Amlikon-Bissegg, im Norden an Weinfelden, im Nordosten an Bürglen, im Südosten an Schönholzerswilen, im Süden an Wuppenau, im Südosten an Braunau und im Osten an Affeltrangen.

Die erste urkundliche Nennung von Bussnang datiert vermutlich aus dem Jahre 822 als Pussinwanc.
Im Jahre 1978 wurden nach dem Thurhochwasser oberhalb des Ganggelistegs, einer schmalen, 1882 erbauten Hängebrücke nach Bussnang, die Überreste einer römischen Holzbrücke gefunden, die seit dem Jahre 124 nach Christus die Thur überquerte.
Im frühen Mittelalter war die grösste Grundbesitzerin in Bussnang das Kloster St. Gallen. Im späten Mittelalter erhielten die Freiherren von Bussnang die Rechte über die Gegend. Diese mussten ihren Besitz nach den Appenzellerkriegen jedoch verkaufen, wodurch die Rechte im Jahre 1442 an Weinfelden übergingen.
Die heutige politische Gemeinde Bussnang entstand am 1. Januar 1996 durch Zusammenlegung der früheren Munizipalgemeinde Bussnang mit deren ehemaligen Ortsgemeinden Friltschen, Lanterswil, Mettlen, Oberbussnang, Oppikon, Reuti und Rothenhausen.


https://peter-hug.ch/WEINGARTEN/46_0607
Weingarten (Kt. Thurgau, Bez. Weinfelden, Gem. Bussnang).
537 m. Kleines Dorf an der Strasse Märwil-Mettlen;
1,5 km ö. Märwil und 5 km sw. der Station Weinfelden der Linie Zürich-Winterthur-Romanshorn.
Postablage. 20 Häuser, 98 reform. Ew. Filiale Märwil der Kirchgemeinde Affeltrangen.
Acker-, Wiesen- und Obstbau.
Wald. Stickerei als Hausindustrie.

LG Bumbi
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