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Villiers NE - 497 Einwohner

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Villiers NE - 497 Einwohner

Beitrag von bumbi am Mi Okt 24, 2018 2:52 pm



Wikipedia:
Villiers war eine politische Gemeinde im Distrikt Val-de-Ruz des Kantons Neuenburg in der Schweiz. Die Gemeinde bestand aus den Ortsteilen Clémesin, La Dame und Villiers.

Mit 497 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) gehörte Villiers zu den kleineren Gemeinden des Kantons Neuenburg. Von den Bewohnern waren im Jahre 2000 96,2 % französischsprachig, 2,3 % deutschsprachig und 0,5 % englischsprachig. Die Bevölkerungszahl von Villiers hatte von 1900 (400 Einwohner) bis 1950 (245 Einwohner) stark abgenommen, wies seither aber wieder eine steigende Tendenz auf.

Am 1. Januar 2013 fusionierte sie mit den Gemeinden Boudevilliers, Cernier, Chézard-Saint-Martin, Coffrane, Dombresson, Engollon, Fenin-Vilars-Saules, Fontainemelon, Fontaines, Les Geneveys-sur-Coffrane, Les Hauts-Geneveys, Montmollin, Le Pâquier und Savagnier zur neuen Gemeinde Val-de-Ruz.

Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1191 unter dem Namen Villier. Villiers gehörte zur Herrschaft Valangin, die teils den Grafen von Neuenburg, teils den Grafen von Montbéliard unterstand und 1592 endgültig an Neuenburg kam. Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 durch Personalunion mit dem Königreich Preussen verbunden. 1806 wurde das Gebiet an Napoleon I. abgetreten und kam 1815 im Zuge des Wiener Kongresses an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis zum Neuenburgerhandel 1857 auch Fürsten von Neuenburg blieben. Villiers besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Dombresson.
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