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Chemische Zensur auf Belegen in die Schweiz

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Re: Chemische Zensur auf Belegen in die Schweiz

Beitrag von rudischmidt am Do Feb 07, 2019 11:48 pm

rudischmidt schrieb:Dieser nach Zürich adressierte Luftpostbrief wurde am 27.03.1944 in Buenos Aires aufgegeben:





Der Beleg durchlief die US-amerikanische Zensurstelle in San Juan, wo er linksseitig geöffnet und mit einem Zellophan-Streifen "EXAMINED BY 64045" wieder verschlossen wurde.

Anschließend durchlief der Beleg als Transitpost die ABP Berlin, wo er erneut linksseitig geöffnet und wo nach erfolgter Prüfung ein Verschlussstreifen angebracht wurde, was ein Handprüfstempel in Rot, Landsmann BP4.3, dokumentiert.

In der ABP Berlin wurde vorderseitig sowie rückseitig mit einem Pinselstrich chemisch geprüft, wobei die verwendete Chemikalie mit dem violetten Futter des Briefumschlages reagierte und den Pinselstrich entsprechend einfärbte.

Liebe Grüße
Rüdiger

Hier folgt ein bezüglich der Prüfvermerke der ABP Berlin identisches Pendant zu diesem bereits am 25.11.2018 hier im Thread gezeigten Beleg!

Auch dieser am 07.04.1944 in Stockholm aufgegebene, nach Zürich adressierte Brief durchlief als Transitpost die ABP Berlin, wo er rückseitig geöffnet und nach erfolgter Prüfung ein Verschlussstreifen, Landsmann BV3.2, angebracht wurde, was ein Handprüfstempel in Rot, Landsmann BP4.3, dokumentiert:





In der ABP Berlin wurde vorderseitig sowie rückseitig mit senkrechten Pinselstrichen chemisch geprüft.

Liebe Grüße
Rüdiger
rudischmidt
rudischmidt

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