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Süs-Susch GR - 219 Einwohner

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Süs-Susch GR - 219 Einwohner

Beitrag von bumbi am Di Nov 06, 2018 10:00 am



Wikipedia:
Susch (deutsch und bis 1943 offiziell Süs) ist ein Dorf in der Gemeinde Zernez, die im Kreis Sur Tasna im Bezirk Inn des Kantons Graubünden in der Schweiz liegt.

Bis am 31. Dezember 2014 war Susch eine eigene politische Gemeinde. Am 1. Januar 2015 wurde sie mit der Gemeinde Lavin in die Gemeinde Zernez fusioniert.



Geschichte
Bronze- und eisenzeitliche Funde gibt es auf den Hügeln Chaschlins, Padnal, Motta da Palü und Chaschinas. 1161 wurde Susis erstmals erwähnt. Der Turm La Praschun wird um 1200 erwähnt, der Plantaturm stammt wohl aus dem 13. Jahrhundert. Die Herren von Süs sind seit 1299 nachgewiesen. 1325 löste sich Susch mit Lavin kirchlich von Ardez, seit 1422 ist es eine eigene Pfarrei. Die erschlossenen Weidegebiete im Flüela- und Vereinatal wurden im 14. und im 16. Jahrhundert an Davos und an Prättigauer Gemeinden verkauft. Das Dorf Susch wurde 1499 im Schwabenkrieg von österreichischen Truppen zerstört. In der gotischen Kirche San Jon, die um 1515 erbaut wurde, fand 1537–1538 die bekannte Disputation der Engadiner Geistlichen statt. 1550 führte Susch die Reformation ein. Erster reformierter Pfarrer war Ulrich Campell. 1635 legten der Herzog Henri de Rohan und Jörg Jenatsch auf Chaschinas die sternförmige Festungsanlage Fortezza an. 1652 kaufte sich Susch von Österreich los und gehörte bis 1851 zur Gerichtsgemeinde Obtasna. 1742 wurden Empore und Orgel im barocken Stil in die Kirche eingebaut.

Susch lebte bis zum Bau der Engadiner Linie der Rhätischen Bahn 1913 vorwiegend vom Verkehr über den Flüelapass. 1925 wütete ein grosser Dorfbrand. 1999 wurde der Vereinatunnel eröffnet, der zu einem Anstieg der Beschäftigten im Dienstleistungssektor führte, die 65 Prozent der Arbeitsplätze ausmachen.
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