Neueste Themen
» Werbezudrucke mit Bildern auf Belegen jeder Art
Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung EmptySa Jan 28, 2023 9:13 am von bumbi

» Lumbrein GR
Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung EmptyDo Jan 26, 2023 2:18 pm von bumbi

» Malaysia - ein sehr interessantes Sammelgebiet
Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung EmptyDo Jan 26, 2023 1:21 am von Cantus

» Briefmarken u. Münzenbörse in Friedrichshafen
Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung EmptyMi Jan 25, 2023 9:16 am von Schweizfan

» SBK 18 (Mi. 10), Rayon III, Rappen
Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung EmptySo Jan 22, 2023 7:28 pm von 131337

» Gemischte Perfins
Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung EmptySo Jan 22, 2023 3:27 pm von Cantus

» In die Schweiz gelaufene Zensurbelege
Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung EmptyDo Jan 19, 2023 10:09 pm von Cantus

» Am Bach ( Avers) GR
Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung EmptyDo Jan 19, 2023 9:32 am von bumbi

» Chapelle-sur-Moudon VD
Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung EmptyMi Jan 18, 2023 7:48 pm von bumbi

Statistik
Wir haben 167 eingetragene Mitglieder
Der neueste Nutzer ist dankob.

Unsere Mitglieder haben insgesamt 8772 Beiträge geschrieben zu 2466 Themen
Wer ist online?
Insgesamt sind 2 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 2 Gäste :: 1 Suchmaschine

Keine

[ Die ganze Liste sehen ]


Der Rekord liegt bei 78 Benutzern am Mo Nov 04, 2019 8:02 pm

Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung

Nach unten

Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung Empty Interessanter Ansatz von 1621 zur schnellen und sicheren Postbeförderung

Beitrag von bumbi Mi Aug 08, 2018 1:36 pm

Eigentlich hatte ich in Wikipedia etwas ganz anderes gesucht...   ...wie so oft findet man etwas interessantes und liest sich dann fest.

Geschichte der Post

Entwicklung des Portowesens

Empfänger zahlt Gebühr

Zu Beginn der regulären Postdienste gab es keinen einheitlichen Tarif für private Kunden. Die Höhe der Beförderungsgebühr wurde nach dem Gewicht der Postsache und der Länge der Wegstrecke errechnet. Die Entrichtung der Beförderungsgebühren, also der Summe, die heute mit dem Wort Porto bezeichnet wird, wurde nicht durch den Absender beglichen, sondern der Empfänger bezahlte an den Postillon die Gebühren. Der Postunternehmer verlangte die Bezahlung für die Zustellung erst, nachdem er sie vorgenommen hatte.
Möglicherweise spielte auch der Gedanke eine Rolle, dass der Absender, in Ungewissheit über das Schicksal seiner der Post übergebenen Sendung, im Vorhinein gar nicht hätte zahlen wollen. Gewiss hat auch der Gesichtspunkt seine Berechtigung, dass der Postunternehmer, wissend, dass erst bei der Zustellung der Sendung die Beförderungsgebühr entrichtet wird, alles daransetzte, dass seine Boten so zuverlässig und so gut wie möglich arbeiteten und auf kürzestem Weg und in raschester Weise die ihnen aufgetragenen Ziele erreichten.
So schrieb Malherbes am 8. Juni 1621 seinem Freund Claude Fabri, Parlamentsrat der Provence:
„Zögern Sie nicht, wenn es Ihnen beliebt, mir zu schreiben und die Beförderungsgebühr bei mir kassieren zu lassen, auf dass die Postboten williger seien, es schnell zu tun.“

Die Bezahlung der Postsendung durch den Empfänger ermöglichte auch zu einer Zeit, als es noch keine Freimarken gab, Briefe einfach in eine der Sammelbüchsen zu werfen, aus denen sie der Postverwalter zusammenholte, so dass die oft beschwerlichen Einlieferungen beim Postamt vermieden werden konnten.

LG Bumbi
bumbi
bumbi
Admin

Anzahl der Beiträge : 2123
Anmeldedatum : 10.06.18
Alter : 65
Ort : Spanien

https://www.baslertaube.com

Nach oben Nach unten

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten