Neueste Themen
» Finde den Fehler
Heute um 2:04 pm von Afredolino

» Tausche 2-zeilige Fahrpoststempel Stehende Helvetia
Heute um 11:20 am von Helvetia

» Hallo von Hermesine
Heute um 8:51 am von Afredolino

» Brieftauben Detachement 15
Gestern um 6:54 pm von Helvetia

» Basler Fasnacht, neu mit Ueberdruck
Gestern um 5:36 pm von dirk nagel de

» Briefmarkenbörse und Ausstellung - Solothurn
Gestern um 11:41 am von salodurum

» Stempel EGGA
Fr Feb 15, 2019 1:52 pm von rudischmidt

» 72 F oder zu schön um wahr zu sein
Fr Feb 15, 2019 7:19 am von Afredolino

» Datenbank zu Schweizer Dörfern gesucht
Fr Feb 15, 2019 2:49 am von Hermesine

Statistik
Wir haben 78 eingetragene Mitglieder
Der neueste Nutzer ist Hermesine.

Unsere Mitglieder haben insgesamt 3877 Beiträge geschrieben zu 1243 Themen
Wer ist online?
Insgesamt sind 5 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 5 Gäste

Keine

[ Die ganze Liste sehen ]


Der Rekord liegt bei 44 Benutzern am Mi Feb 06, 2019 10:22 am

Gächlingen TG - 864 Einwohner

Nach unten

Gächlingen TG - 864 Einwohner

Beitrag von bumbi am So Nov 25, 2018 2:07 pm



Gächlingen liegt am nördlichen Rand des schweizerischen Klettgaus, (dort Chläggi genannt) am Fusse des Hallauer Bergs. Nördlich von Gächlingen verbindet sich der Höhenzug des Hallauer Bergs über die Siblingerhöhe mit dem Langen Randen, einem südlichen Ausläufer des Randens.



In Gächlingen wurden die ältesten Überreste sesshafter Bauern in der Schweiz gefunden. Die Funde werden auf Ende des 6. Jahrtausends v. Chr. datiert. Damals wanderte eine kleine Gruppe jungsteinzeitlicher Ackerbauern und Viehzüchter aus dem Oberlauf der Donau in Richtung Süden. Diese Gruppe errichtete am Westrand des heutigen Gächlingen einen kleinen Weiler aus Wohn- und Wirtschaftsbauten.

In der Region um Gächlingen fanden die Siedler gute Grundlagen zum überleben in maximal einer Tagesreise von den Gebäuden entfernt: Feuerstein für die Herstellung von scharfen Werkzeugen und Waffen am Südranden, grob- und feinkörnige Sandsteine für Mühl- und Schleifsteine im Wutachtal, tonigen Lehm für den Hausbau und für die Erzeugung von Koch- und Essgeschirr im Siedlungsareal selber, gutes Bau- und Brennholz in den umliegenden Wäldern.

Fundstücke aus Gächlingen sowie ein Modell der jungsteinzeitlichen Siedlung sind im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen ausgestellt.

Quellen: Wikipedia
bumbi
bumbi
Admin

Anzahl der Beiträge : 1058
Anmeldedatum : 10.06.18
Alter : 61
Ort : Spanien

http://www.baslertaube.com

Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten