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pietschi

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Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

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Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von Cantus am Mi Jul 18, 2018 1:57 am

Guten Tag allerseits,

im zarten Alter von 15 Jahren besaß ich, obwohl Briefmarkensammler, zwei Ganzsachenpostkarten aus dem Deutschen Reich und für mich war das etwas ganz Exotisches, denn ich wusste nicht, was das war und wo ich noch mehr davon herbekommen sollte. Heute, nach fast vierzig Jahren des Sammelns und Forschens im Bereich der weltweiten Ganzsachenphilatelie, habe ich da natürlich ganz andere Erkenntnisse, und da sich im Laufe von Jahrzehnten auch allerlei Material bei mir angesammelt hat, hatte ich natürlich auch die Qual der Wahl zu entscheiden, womit ich hier im Forum beginnen soll.

Um auch andere potentielle Sammler zum Mittun anzuregen habe ich mich entschlossen, mit einer bestimmten Art privater Ganzsachenumschläge der Schweiz zu beginnen. Es gibt, wie reine Briefmarkensammler vermutlich nicht wissen, eine außerordentlich große Vielzahl unterschiedlicher privater Ganzsachenumschläge, weshalb ich es für geboten halte, diese wenigstens nach der Wertstempelart in einzelne Kapitel zu unterteilen, damit zukünftige Interessenten den jeweiligen Beleg, den sie im Bild suchen, leichter finden können, ohne sich zuvor durch viele, viele Seiten mit Beiträgen durcharbeiten zu müssen.

Insofern ist ein Sammlerforum auch eine wertvolle Archivdatenbank, wenn denn das Forum lange genug besteht. In vielen Beiträgen muss man leider feststellen, dass vor allem ältere und fortgeschrittene Sammler meinen, nur die Beschäftigung mit ganz altem Material wäre empfehlenswert, aber da bin ich anderer Meinung, denn auch in der Zeit nach 1900 gab und gibt es viel Interessantes zu entdecken.

Die Beschäftigung mit Privatganzsachen, die bis zum Ausbruch des 2.Weltkriegs in Gebrauch waren, zeigt nicht nur, welche Firmen es in welchem Ort gab, sondern man wird auch immer wieder mit Vornamen oder Berufen oder Produkten konfrontiert, die im Laufe der zwischenzeitlichen Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind.

Private Ganzsachenumschläge gibt es in frei gewählter Größe der Auftraggeber, wobei in der Schweiz überwiegend drei verschiedene Umschlaggrößen gewählt wurden, Die Auftraggeber ließen sich zunächst einen Blankoumschlag ihrer Wahl in der von ihnen gewünschten Farbe und Papierart mit dem gewünschten Text bedrucken, meistens mit der Firmenadresse, ohne oder mit zusätzlichem Bild, seltener mit nur einem Kürzel oder einer Postfachadresse, gelegentlich wurde auch auf jede Art von Zudruck verzichtet. Dieser so vorgefertigte Umschlag wurde dann der Post zugeleitet, die auf den Umschlag einen Wertstempel der gewünschten Wertstufe aufgedruckt hat, zunächst per Hand, später maschinell. Diese Druckvariante hat dazu geführt, dass man die Wertstempel auf den Umschlägen nicht immer an der gleichen Stelle findet wie bei amtlichen Umschlägen, sondern einmal höher, einmal niedriger, das ist dann aber immer noch der gleiche Umschlag nach Katalog. Lediglich dann, wenn der Wertstempel zum Beispiel nicht oben rechts, sondern oben in der Mitte oder oben links zu finden ist, dann ist das ein anderer Umschlag mit üblicherweise eigener Katalognummer.

Der Aufdruck des Wertstempels als letzter Arbeitsgang hat dazu geführt, dass der Farbaufdruck je nach Untergrund letztlich verschieden aussieht, also zum Beispiel die Farbangabe „rot“ im Katalog letzlich von hell- bis dunkelrot reichen kann. Farbangaben in Katalogen zu Privatganzsahen sind daher als Näherungswert anzusehen, ganz anders, als das bei Briefmarken der Fall ist. Gelegentlich gibt es dennoch Varianten bei den Farbangaben, und zwar immer dann, wenn nur Umschläge  bekannt geworden sind, die einen weitgehend gleichfarbigen Hintergrund aufweisen, meistens weiße Farbe, worauf dann zum Beispiel Unterschiede zwischen hellgrün und dunkelgrün regelmäßig deutlich zu erkennen sind.

Ein weiterer Punkt bei der Unterscheidung von privaten Ganzsachenumschlägen ist die Gesamtgestaltung der Umschlagvorderseite. Neben „normalen“ Umschlägen gibt es eine Vielzahl von Fensterumschlägen, bei denen nicht nur dieses Fenster unterschiedlich gestaltet sein kann, sondern zusätzlich unterschiedliche Farben in der Umrandung besitzt. Nach innen zu sind diese Umrandungen in aller Regel schwarz, nach außen aber differieren die Farben. Bei meinen beiden folgenden Umschlägen besitzt der erste Umschlag die Außenfarbe dunkelgrün, der zweite Umschlag die Farbe dunkles Blaugrau.

Ich kann nicht logisch erklären, warum ich eine Vorliebe für private Ganzsachenumschläge mit dem Wertstempl „Tellkopf“ entwickelt habe. Der Zumstein-Ganzsachenkatalog listet grundsätzlich 14 verschiedene Typen von Ganzsachenumschlägen mit je einem Wertstempel der Art Tellkopf zu den Frankaturwerten 10, 12, 13, 15, 20, 25 und 30 Centimes sowie eine Variante zu 7½ auf 10 Centimes in tels unterschiedlichen Farben, bezeichnet als PrU 35 bis PrU 48. Zusätzlich gibt es Umschläge mit mehreren Wertstempeln der Type Tellkopf, diese werden als PrU 266 bis PrU 272 und als PrU 301 beschrieben.Die Umschläge mit mehreren Wertstempeln sind jedoch überwiegend sehr selten und dürften daher nur bei wenigen Sammlern vorhanden sein.

Bei Umschlägen mit nur einem Wertstempel besteht dagegen die Chance, dass ich in diesem Thema nicht der einzige bleibe, der entsprechendes Material zeigen kann. Private Ganzsachenumschläge mit anderen Wertstempeln oder mit Kombinationen verschiedener Wertstempelarten folgen später unter eigenen Überschriften, soweit ich dazu passendes Material habe. Heute nun zwei Fensterumschläge der

S.S.S. / Société suisse de surveillance économique / Doppelstrich

Bei der Beschreibung bedeutet das Zeichen / den Wechsel zur nächsten Zeile, die Erwähnung des Doppelstriches ist wichtig, da es ja auch sein könnte, dass da nur ein Strich oder gar keiner wäre, was eine weitere Variante des Umschlages bedeuten würde. Darüber hinaus unterscheidet man in der Ganzsachenphilatelie ungebrauchte und gebrauchte Ganzsachen, den Begriff „postfrisch“ gibt es hier nicht, der ist briefmarken vorbehalten.

Ich habe mir angewöhnt, bei der Vorstellung von Privatganzsachen auch stets den Wertstempel mit dem Poststempel gesondert abzubilden, denn einerseits werden so Feinheiten in Form und Farbe des Wertstempels besonders hervorgehoben, andererseits gibt es auch Sammler, die sich besonders für Poststempel jeder Art interessieren, auch wenn diese aus großen Städten stammen. Darüber hinaus bevorzuge ich Ganzsachen jeder Art aus dem Bedarf, ungebrauchte Exemplare nehme ich nur ungern und auch nur als vorübergehende Lückenfüller in die Sammlung auf. Das ist natürlich Geschmacksache, viele Sammler sammeln mit Vorliebe ungebrauchte Exemplare, für mich aber sollen Ganzsachen stets auch eine kleine Geschichte erzählen und das geht nur mit bedarfsgelaufenen Belegen.

Die beiden Umschläge zu je 10 Cts. in rot weisen wegen der unterschiedlichen Papierfarbe auch unterschiedliche Rottöne auf. Der erste Umschlag vom 21.1.1916 trägt einen Wertstempel in dunklerem Rot auf gelblichem Umschlag, der zweite Umschlag vom 14.3.1917 einen Wertstempel in helleren Rot auf leicht bräunlichem Papier. Falls jemand noch weitere Varianten dieses Absenders mit dem Wertstempel Tellkopf besitzt, würde ich mich freuen, hier die Abbildung zu sehen. Beide Umschläge entsprechen Zumstein PrU 35.

Viele Grüße
Ingo
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Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von Cantus am Mi Jul 18, 2018 11:16 pm

Zuerst zeige ich den Umschlag aus dem Jahr 2016 mit dem dunkleren Wertstempel.






Es folgt der Umschlag mit dem helleren Wertstempel aus dem Jahr 1917.







Mit dem Hochladen der Bilder muss ich noch ein wenig üben, damit beim Aufruf des Themas auch das gesamte Bild zu sehen ist.

Viele Grüße
Ingo
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Re: Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von jahlert2 am Mi Jul 18, 2018 11:58 pm

Hallo Ingo,

im Jahr 2016 feierte Dein Umschlag einen runden Geburtstag ;-)

Viele Grüsse
Jürgen
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Re: Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von jahlert2 am Fr Aug 03, 2018 2:35 pm

Hallo Ingo,

hier ist ein Umschlag vom 2. Juli 1921:




Ist der Wertstempel nun grün oder blaugrün?






Viele Grüße

Jürgen


Zuletzt von jahlert2 am Fr Aug 03, 2018 6:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von bumbi am Fr Aug 03, 2018 4:50 pm

Grün.
Bei der entsprechenden Tell-Marke gibt es eine (hell)grüne (so wie Deine auf dem Umschlag) und eine blaugrüne, die ist dann um einiges dunkler, eben blaugrün.

LG Bumbi
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Re: Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von Cantus am Sa Aug 04, 2018 10:15 am

Hallo Jürgen,

dein Umschlag hat einen grünen Wertstempel.

Viele Grüße
Ingo
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Re: Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von jahlert2 am Sa Aug 04, 2018 10:39 pm

Die 12 C.-Wertstufe habe ich hier noch nicht entdeckt, Ingo.
Gehen wir zur nächsten Wertstufe:





Die Frage dazu geht in eine ganz andere Richtung: War im Mai 1915 das Stempelgerät beschädigt?


Viele Grüße
Jürgen
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Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von Cantus am Mo Aug 06, 2018 9:44 am

Hallo Jürgen,

nach und nach werde ich selber diverse verschiedene Wertstufen zeigen, gegenwärtig habe ich aber nur eine einzige Wertstufe als Scan vorrätig.

Der von dir gezeigte Umschlag zu 13 Cts. gehört zu den selteneren Ausgaben, Zumstein PrU 39. Nicht nur, weil der Wertstempel seltener auf Umschlägen zu finden ist, sondern auch deshalb, weil Nachnahmen üblicherweise nicht per Umschlag eingezogen wurden, sondern mit einer Postkarte.

Ich zeige heute erst einmal drei Umschläge von derselben Firma, deren Unterschiede sich leider im Scan nur schwer darstellen lassen. Von Ausgabe zu Ausgabe ändert sich die Zusammensetzung des Umschlagpapiers, was man aber sehr deutlich nur bei sehr hoher Auflösung sieht. Des weiteren ändert sich die Papierfarbe von hellgrau über grau zu schmutziggrau (eine andere Bezeichnung dafür fällt mir nicht ein).  Die drei Textzeilen oben auf dem Umschlag ändern sich zusätzlich geringfügig hinsichtlich ihrer Breite und auch der Größe der Buchstaben. Alle drei Umschläge gehören zur Art PrU 35.





Ppststempel vom 26.1.1915





Poststempel vom 19.2.1917





Poststempel vom 27.11.1917
Dieser Umschlag zeigt zusätzlich Verschmierungen, die auf Blut zurückzuführen sind. Spätere Umshläge dieser Firma sind mir nicht bekannt.

Viele Grüße
Ingo

Modifiziert: Grosse Bilder auf 80% skaliert, LG Bumbi
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Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von Cantus am Mo Aug 06, 2018 10:27 am

Nachdem mein letzter Beitrag eher etwas für Spezialisten war, nun hier vier Umschläge der Art PrU 35 unterschiedlicher Auftraggeber, dabei auch einer, der schlechterer Qualität ist, aber dennoch seinen Platz in meiner Sammlung hat, bis mir ein besseres Exemplar in die Finger kommt. Da ich, soweit irgend möglich, Ganzsachen aus dem Bedarf gegenüber ungebrauchten Exemplaren bevorzuge, lässt es sich nicht vermeiden, auch immer mal wieder schlechter erhaltene Umschläge in die Sammlung aufnehmen zu müssen.



A. NIEDERER & Cie., ST, GALLEN - 5.1.1918



PFISTER & DUTTWEILER, ZÜRICH - 12.5.1920



Gebr. Kästli, Münchenbuchsee - 20.3.1915



LECLANCHÉ S.A., YVERDON  - 2.7.1915

Viele Grüße
Ingo
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Re: Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von jahlert2 am Mo Aug 06, 2018 9:32 pm

Hallo Ingo,

wir sollten uns auch bei diesem Thema auf eine einheitliche Bezeichnung einigen.
Deine vier Umschläge der Art PrU 35 (nach dem aktuellen Zumstein-Katalog) haben in meinem 1984er Zumstein-Katalog die Nr. 34.
Ich ändere die Nummerierung in meinem Katalog.

Bleibt die Frage, inwieweit wir hier im Forum Katalognummern veröffentlichen dürfen.


Viele Grüße
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Re: Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von jahlert2 am Mi Aug 08, 2018 9:22 am

Hallo Ingo,

wer farbenblind ist, braucht mindestens zwei Versuche:





Leider ist das Stempeldatum nicht lesbar, aber ich behaupte mal mutig, dass es der blaugrüne Wertstempel ist.


Viele Grüße
Jürgen
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Re: Private Ganzsachenumschläge - Wertstempel Tellkopf

Beitrag von Cantus am Mi Aug 08, 2018 10:59 pm

Hallo Jürgen,

mit blaugrün hast du vermutlich recht. Was die Katalognummern betrifft, kann jeder den Kataloghersteller benutzen, von dem er einen Ganzsachenkatalog besitzt, davon aber die neueste Ausgabe in seinem Besitz. Da man hier im Forum Wert darauf legt, Kataloge von Zumstein zu nutzen, mache ich das eben, dabei aber mit dem neuesten Katalog in meinem Besitz, das ist der von 2010. Es ist nicht meine Schuld, dass Zumstein vor etwa 15 Jahren die meisten Katalognummern geändert hat und damit grundsätzlich ältere Sammler verschreckt. Ich selber greife deshalb nur noch bei Privatganzsachen oder Bildpostkarten zum Zumstein, alles Andere schlage ich im Michel nach.

Wenn du nur einen alten Zumstein hast, dann nutze eben dessen Nummerierung, ein interessierter Ganzsachrnsammler sollte sowieso beide Ausgaben haben.

Viele Grüße
Ingo
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